
Eine Serie über schwule Eishockeystars erobert die Welt – inklusive Olympia – und startet nun auch bei uns auf HBO Max. Der Sex ist dabei bloß das Aushängeschild. Der gigantische Erfolg von „Heated Rivalry“ zeigt, wonach viele Zuschauer in Zeiten von Netflix und Trump hungern. (n-tv.de)
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„Neue Zürcher Zeitung“: In «Pretty Woman» machte Disney eine Prostituierte zur Heldin. Inzwischen, zum 30. Geburtstag des Kultfilms, scheint so etwas undenkbar. Sex spielt in Hollywood kaum noch eine Rolle. Warum ist das so?
„Wirtschaftswoche Online“: Das Nein hat ein schlechtes Image. Das muss sich ändern. Um Nein zu sagen, braucht man Meinung und Haltung. Das wusste bereits Steve Jobs.
„Neue Zürcher Zeitung“: Irgendwie scheint Jeff Bridges immer sich selbst zu spielen. Sublimation bis zur ultimativen Natürlichkeit ist die Stärke des Schauspielers, der 70. Geburtstag feiert.
„Neue Zürcher Zeitung“: Ari Aster gelang mit „Hereditary“ ein meisterhafter Horrorfilm über Familie und Schuld. Nun feiert er unter der Sonne Schwedens ein heidnisches Schlachtfest. Danach wird die Ikea-Idylle nie mehr dieselbe sein.
„Neue Zürcher Zeitung“: Andy Muschietti bringt seine Verfilmung von Stephen Kings Roman werkgetreu zum Abschluss – und erinnert daran, wie bizarr das Buch streckenweise war.
n-tv.de: 20 Jahre lang hat er jede Sendung gesehen. Jetzt ist Jan Stroh Millionär. Dopplereffekt! Kurt Cobain! Der ultimative Besserwisser macht Jauch in der Jubiläumssendung richtig schön fertig. Dann geht auch nach Waldi ans Telefon.
„WiWo.de“: Selbstständigkeit ist die ultimative Freiheit – kommt aber mit ihren ganz eigenen Herausforderungen. Der Gang in die Selbstständigkeit muss gut überlegt sein. Das sollten Freiberufler beachten.
„Vogue.de“: Erst sorgte Virgil Abloh bei den Taschen von Louis Vuitton für ein futuristisches Update. Nun zieht Kollege Nicolas Ghesquière nach.



„Neue Zürcher Zeitung“: Es spricht viel für den bewusst ignoranten Gang ins Kino. Denn gute Regisseure verfilmen nicht, sie adaptieren – und feiern, wie im Falle der neuen Verfilmung von James Baldwin, damit erst recht den Autor.
„Vogue.de“: Nach Marie Kondo kommt Gwyneth Paltrow: Die Oscar-Preisträgerin wird auf Netflix ihre Tipps zu Lifestyle, Gesundheit und Sex teilen. Damit könnte die Goop-Gründerin den vielen Kritikern ihrer Marke neuen Stoff liefern.
„MarcoPolo.de“: Eine Städtereise endet schnell in Stress und Enttäuschung. Nicht so in London. Denn die britische Hauptstadt ist gut für die Seele – aus diesen fünf Gründen.
„GQ Online“: Die NASA ist ein wunderbarer Haufen von Nerds. Schönster Beweis: Die Teamfotos der ISS-Astronauten. Da wird die Mission zum Cosplay-Fest. Armageddon, Star Trek oder Per Anhalter durch die Galaxis (natürlich bei Mission 42) – dies sind die schönsten Erinnerungsfotos der NASA.
„Capital.de“: Luxus boomt. Ob Handtaschen oder Schmuck: Finanzstarke Kundinnen geben immer mehr Geld aus. Dies sind die besten Luxusmarken 2018.

„n-tv.de“: Begraben will gelernt sein. Im unterfränkischen Münnerstadt liegt der weltweit einzige Lehrfriedhof. Seit 1994 werden hier Bestatter aus- und fortgebildet.
„MarcoPolo.de“: Viele Länder verbieten Touristen die Einfuhr von pornografischem Material. Was genau darunter fällt, ist aber oft unklar. Droht schon mit „Playboy“-Heft, Bikini-Fotos oder einem erotischen Film auf dem Laptop Ärger? Es kommt ganz auf das Urlaubsland an.
„WiWo.de“: Ein Experiment aus Neuseeland zeigt: Vier-Tage-Woche bei vollem Gehalt kann sich sogar für den Chef lohnen. Funktioniert das auch in Deutschland?
„Neue Zürcher Zeitung“: Milko Lazarov erzählt in „Ága“ von einem alten Eskimo-Ehepaar. Fast könnte der Spielfilm eine Dokumentation sein. Das authentische Kino aber erschafft sich lieber seine eigene Realität.
„Vogue.de“: Balmain wird wieder ein Haute-Couture-Haus. Kreativdirektor Olivier Rousteing will die Marke damit zu alter Größe zurückführen. Die letzte Couture-Show fand noch unter Oscar de la Renta statt.
„Capital.de“: Warum sind manche Menschen scheinbar mühelos so viel erfolgreicher als ihre Kollegen? Produktivität ist kein unerklärbares Phänomen. Dies sind die sieben Geheimwaffen produktiver Menschen.
„GQ-Magazin.de“: Ralph Lauren wurde vom Einwandererkind zu einem der großen US-Modedesigner des 20. und 21. Jahrhunderts. Sein strahlendes Lächeln signalisiert: Dieser Mann ist mit sich im Reinen. Anlässlich seines 50. Fashion-Jubiläums blicken wir zurück auf seine bisherige Karriere.
„Neue Zürcher Zeitung“: Die 15-jährige Lara möchte Primaballerina werden. Sie wurde als Junge geboren. Der Belgier Lukas Dhont debütiert mit einem meisterhaften Film über die Kompromisslosigkeit der Jugend.
„t-online.de“: Was wollen uns die bayerischen Wähler sagen? Die Gäste bei Anne Will sind sich eigentlich einig: Kümmert euch endlich um Themen, seid glaubwürdig. Am Ende geht es aber doch wieder nur um die AfD.
„n-tv.de“: Die Nazis als intergalaktische „Herrenrasse“? „The Man in the High Castle“ nimmt in Staffel drei eine gewagte Wendung. Die Amazon-Show fasziniert weiterhin. Aber die Macher laufen Gefahr, Mengele & Co. auf den Leim zu gehen.
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